Musikschulcampus Wiener Neustadt
2022
2022
Wiener Neustadt
2022
mit Delugan Meissl Associated Architects, ARTEC Architekten, Katzberger Architekten
Autraggeber:in:
SÜBA Bau und Projekterrichtungs GmbH
Fläche: 13.382 m² Nutzfläche
14.945 m² Bruttogrundfläche
Raumprogramm:
Ganztägige Volks- und Mittelschule mit 25 Klassen, Kindergarten mit 4 Gruppen und Musikschule
Landschaftsarchitektur:
YEWO
Tragwerksplanung: dsp Ziviltechniker GmbH
Bauphysik: hacon
TGA: Die Haustechniker
Brandschutz:
Hartisch
Visualisierung: ZOOM VP
Download Broschüre (pdf)
Der Musikschulcampus ist der erste seiner Art in Wiener Neustadt. Diese Einzigartigkeit soll einerseits über das räumlich-pädagogische Konzept, und andererseits auch über die Fassade vermittelt werden.
Ziel ist es, ein Gebäudeensemble mit Fernwirkung über die Stadtgrenzen hinweg zu schaffen. Die Lage der Bauplätze im städtischen Gefüge erfordert einen behutsamen Umgang mit der äußeren Erscheinung, trotzdem sollen sich die beiden Gebäude des Campus autark und selbstbewusst in die Stadtstruktur einbetten. Architektonisch wichtige Elemente aus dem städtischen Kontext sollen sich einerseits über Form, andererseits auch über Materialität am Gebäude wiederfinden – mit dem Zitieren der Stadt soll das Gebäudeensemble einen gestalterisch niederschwelligen Übergang zwischen „alt“ und „neu“ schaffen.
Das Hauptgebäude, welches den Kindergarten, die Volks- und Mittelschule sowie den Festsaal beherbergt, wird als autarker, homogener Baukörper artikuliert. Regelmäßige Fassadenöffnungen in den Regelgeschossen eins bis drei stehen einer in Bögen aufgelösten Sockelzone als kontrastierendes Element gegenüber. Aus diesem Spannungsfeld der formgebenden Fassadenstruktur entwickelt sich eine selbstbewusste Architektur, welcher sich formal und volumetrisch optimal in das Stadtgefüge einbettet.
Das Dach des dritten Obergeschosses wird als Dachgarten für Spiel-, Sport- und Bewegungszwecke konzipiert. In einem von den Außenwänden abgerückten Staffelgeschoss sind der Speisesaal, die Lehrküche sowie Nebenräume untergebracht.
Zur Belichtung der offenen Lernlandschaften werden Atrien in das Gebäude gesetzt. Diese sind als Freiklassen mit Holzbelag konzipiert.
Die Musikschule wird als langgestreckter Baukörper entlang der Bräuhausgasse konzipiert. Der Haupteingang sowie der Durchgang werden mittels Bogenfenster (Parabelbogen) artikuliert. Die Fassade wird analog des Hauptgebäudes ausgestaltet, wodurch stadträumlich ein Gebäudeensemble mit eindeutiger Zugehörigkeit zueinander entsteht. Südseitig wird das Gelände so weit abgetragen, dass eine Belichtung der im Untergeschoss liegenden Räume gewährleistet ist, wodurch das Wehrturm-Fundament sowie Teile der Stadtmauer freigelegt und dadurch vom öffentlichen Gut aus noch sichtbarer werden.
Ziel ist es, ein Gebäudeensemble mit Fernwirkung über die Stadtgrenzen hinweg zu schaffen. Die Lage der Bauplätze im städtischen Gefüge erfordert einen behutsamen Umgang mit der äußeren Erscheinung, trotzdem sollen sich die beiden Gebäude des Campus autark und selbstbewusst in die Stadtstruktur einbetten. Architektonisch wichtige Elemente aus dem städtischen Kontext sollen sich einerseits über Form, andererseits auch über Materialität am Gebäude wiederfinden – mit dem Zitieren der Stadt soll das Gebäudeensemble einen gestalterisch niederschwelligen Übergang zwischen „alt“ und „neu“ schaffen.
Das Hauptgebäude, welches den Kindergarten, die Volks- und Mittelschule sowie den Festsaal beherbergt, wird als autarker, homogener Baukörper artikuliert. Regelmäßige Fassadenöffnungen in den Regelgeschossen eins bis drei stehen einer in Bögen aufgelösten Sockelzone als kontrastierendes Element gegenüber. Aus diesem Spannungsfeld der formgebenden Fassadenstruktur entwickelt sich eine selbstbewusste Architektur, welcher sich formal und volumetrisch optimal in das Stadtgefüge einbettet.
Das Dach des dritten Obergeschosses wird als Dachgarten für Spiel-, Sport- und Bewegungszwecke konzipiert. In einem von den Außenwänden abgerückten Staffelgeschoss sind der Speisesaal, die Lehrküche sowie Nebenräume untergebracht.
Zur Belichtung der offenen Lernlandschaften werden Atrien in das Gebäude gesetzt. Diese sind als Freiklassen mit Holzbelag konzipiert.
Die Musikschule wird als langgestreckter Baukörper entlang der Bräuhausgasse konzipiert. Der Haupteingang sowie der Durchgang werden mittels Bogenfenster (Parabelbogen) artikuliert. Die Fassade wird analog des Hauptgebäudes ausgestaltet, wodurch stadträumlich ein Gebäudeensemble mit eindeutiger Zugehörigkeit zueinander entsteht. Südseitig wird das Gelände so weit abgetragen, dass eine Belichtung der im Untergeschoss liegenden Räume gewährleistet ist, wodurch das Wehrturm-Fundament sowie Teile der Stadtmauer freigelegt und dadurch vom öffentlichen Gut aus noch sichtbarer werden.

1. Preis
Hochschule Meißen

1. Preis
Volksschule und Schule für inklusive Pädagogik Castelligasse

1. Preis
VS und MS Florian-Hedorfer-Straße

1. Preis
Volksschule
Dr. Skala-Straße
Dr. Skala-Straße

Volksschule
Grinzinger Straße
Grinzinger Straße

OMS
Enkplatz I+II
Enkplatz I+II

1. Preis
Bildungscampus Innerfavoriten

1. Preis
VS und MS Langobardenstraße

Musikschulcampus Wiener Neustadt

1. Preis
Mittelschule Wienerberg
Biotope-City
Biotope-City

1. Preis
VS und MS Grundäckergasse

1. Preis
Schulerweiterung Jochbergengasse

1. Preis
Volksschule Christian-Bucher-Gasse

Kindergarten Pötzleinsdorf

Bildungszentrum der Arbeiterkammer

Schulbauten in Holzbauweise

Waldschule

Volksschule Prückelmayrgasse

Kindergarten Schrebergasse

Kindergarten
Anton-Schall-Gasse
Anton-Schall-Gasse






