Wohnhausanlage Meischlgasse
2028
2028
Meischlgasse, 1230 Wien
Auftraggeber:in: WIGEBA Wiener Gemeindewohnungs Baugesellschaft m.b.H.
Grundstücksfläche: 4 349 m²
Bebaute Fläche: 3 668 m²
Brutto-Grundfläche (oberirdisch): 21 036 m²
Freiraumplanung: Kieran Fraser Landscape Design e.U.
Bauphysik/Statik: DSP Ziviltechniker GmbH
TGA: Gebäudetechnik Kainer GmbH
Elektrotechnik: P.H.I. Technisches Planungsbüro und Handelsges.m.b.H. / Elektrotechnik Wunderl ZT GmbH
Brandschutz: DI Erich Röhrer / B-LAB ZT GmbH
Im neuen Stadtquartier Meischlgasse im 23. Bezirk entsteht ein Gemeindebau mit insgesamt 203 geförderten Wohnungen – gemeinsam geplant mit Ablinger, Vedral & Partner, die den nördlichen Bauteil verantworten. Unser Bauteil Süd umfasst 105 Wohnungen, ein Lokal für das Nachbarschaftsservice Wohnpartner sowie eine zweigeschossige Tiefgarage.
Das Herzstück des Entwurfs ist das Konzept des „Orto familiare" – eines gemeinschaftlichen Gartens als lebendiger Treffpunkt für alle Generationen. Horizontale und vertikale Begrünung ziehen sich durch das gesamte Projekt: bepflanzte Dachflächen mit Urban Gardening und Fassadenbegrünungen sorgen zusammen mit einem begrünten Innenhof für ein angenehmes Mikroklima und machen Gemeinschaft erlebbar. Ergänzt wird das Angebot durch Gemeinschaftsräume, eine Werkstatt, Spielplätze, einen Gymnastikraum und ein Quartierscafé im Erdgeschoss.
Für die Energieversorgung setzt das Projekt auf ein intelligentes Zusammenspiel lokaler Quellen: Wärme und Kühlung werden über Erdsonden, Photovoltaik und Solarthermie direkt vor Ort erzeugt und über ein gemeinsames Netz im Quartier verteilt. So entsteht eine nachhaltige Energieversorgung, die allen Bewohnerinnen und Bewohnern des Quartiers zugutekommt und fossile Energieträger vollständig ersetzt.
Das Herzstück des Entwurfs ist das Konzept des „Orto familiare" – eines gemeinschaftlichen Gartens als lebendiger Treffpunkt für alle Generationen. Horizontale und vertikale Begrünung ziehen sich durch das gesamte Projekt: bepflanzte Dachflächen mit Urban Gardening und Fassadenbegrünungen sorgen zusammen mit einem begrünten Innenhof für ein angenehmes Mikroklima und machen Gemeinschaft erlebbar. Ergänzt wird das Angebot durch Gemeinschaftsräume, eine Werkstatt, Spielplätze, einen Gymnastikraum und ein Quartierscafé im Erdgeschoss.
Für die Energieversorgung setzt das Projekt auf ein intelligentes Zusammenspiel lokaler Quellen: Wärme und Kühlung werden über Erdsonden, Photovoltaik und Solarthermie direkt vor Ort erzeugt und über ein gemeinsames Netz im Quartier verteilt. So entsteht eine nachhaltige Energieversorgung, die allen Bewohnerinnen und Bewohnern des Quartiers zugutekommt und fossile Energieträger vollständig ersetzt.

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