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Die
Inszenierung des zyklischen Wechselspieles zwischen natürlichem und künstlichem
Licht muß eine durchgängige Choreographie sein.
Im Tageslicht ist Architektur als Objekt, als Körper, als Raum ablesbar,
der in Dunkelheit in den großen Raum/Kosmos
abtaucht.
Dadurch wechselt die Identität,
Materie verschwindet,
transparente Hüllen werden materialisiert.
Die richtig gesetzte Lichtführung visualisiert letztendlich die Proportion
des Raumes und rundet somit seine atmosphärische Programmatik ab. |
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